„Man kann richtig was bewegen und Dinge voran bringen“

Wie kommt man eigentlich zu einem Job in der Beratung – und dann auch noch im Controlling – für die Bauwirtschaft? Enrico Suchant arbeitet im November seit 3 Jahren bei Kullmann und Meinen. Wir sprachen mit ihm über seine Motivation, Themen, die ihm besonders am Herzen liegen und was ihm bei seiner Arbeit besonders Spaß macht.

Herr Suchant, wie sind Sie zu Ihrem Job gekommen?

Nun der Wunsch ist eigentlich ganz früh entstanden. Meine Eltern haben einen Betrieb im Garten- und Landschaftsbau, von daher kenne und schätze ich die Branche von Kindesbeinen an. Ich mag einfach das Handwerk und insbesondere die Baubetriebe. Ich habe aber auch früh gelernt: Es geht nicht nur darum, fachlich gut aufgestellt zu sein. Als Unternehmer trägt man auch Verantwortung. Für die Familie. Für die Mitarbeiter. Für das Fortbestehen des Unternehmens. Und deshalb muss man schauen, dass man auch wirtschaftlich gut aufgestellt ist. Das ist mein Anliegen, die Branche und die Betriebe hierbei zu unterstützen. Ich habe dann ganz gezielt nach einem dualen Studium mit Ausbildung im Landschaftsbau geschaut, was beides verbindet. Die fachliche Kompetenz und das Branchen Know-how und die Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt Controlling und später den Master in BWL. Ich habe auch als Bauleiter gearbeitet im Großkundengeschäft und im hochwertigen Privatgarten. Die Branche ist toll. Aber mich hat es immer in die Beratung gezogen. Das ist einfach, was ich machen möchte.

Und wie sind Ihre Erfahrungen nach 3 Jahren?

Ich bin sehr zufrieden! Wenn man im Bereich Controlling in der Bauwirtschaft und im Garten- und Landschaftsbau arbeiten möchte ist Kullmann und Meinen – auch gerade in der engen Verknüpfung mit KERplus – ja die erste Adresse. Ich habe in den knapp 3 Jahren etwa 80 Jahreszielplanungen gemacht. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie sehr die Betriebe von einem grundlegenden Überblick über ihr Unternehmen profitieren. Es ist toll, wenn die Unternehmer plötzlich sehen können, wie sie aufgestellt sind. Und wenn wir dann Zahlen aus der Branche daneben legen haben sie einen plastischen Eindruck, was richtig gut läuft. Und wo die Handlungsfelder liegen. Jedes Unternehmen hat ja Stärken und Schwächen. Aber zu wissen, wo diese in meinem Betrieb ganz genau liegen und wie man es besser machen kann ist ein großer Wettbewerbsvorteil. Und ganz ehrlich: Es ist einfach toll, wenn man mit dem gleichen Unternehmer dann im nächsten Jahre zusammen sitzt und die Erfolge bespricht!

Und Sie betreuen jetzt den Standort Süd?

Ja genau. Ich arbeite aus der Region Schwarzwald/ Breisgau, genauer gesagt Waldkirch bei Freiburg und betreue viele Kunden in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz. Ich bin halt Süddeutscher und sehr glücklich, dass ich nach meiner Zeit in Rösrath in unserer Zentrale jetzt wieder von hier aus dem Dreiländereck arbeiten kann, mit meiner Familie in der Nähe. Für mich bedeutet es einen Zugewinn an Lebensqualität und von meinen Kunden bekomme ich das Feedback, dass sie es auch gut finden, dass ich die Region kenne und weiß, wie die Branche und die Menschen hier sind.

Herr Suchant, vielen Dank für das Gespräch.