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Messe

GaLaBau 2026: Schön war’s!

22. September 2026

GaLaBau 2026 in Nürnberg: Schön war‘s!

Die GaLaBau ist für uns jedes Mal etwas Besonderes. Viele unserer Kunden treffen wir dort in einer freundschaftlichen Atmosphäre wieder. Dadurch fühlt sich die Messe für uns ein Stück weit wie ein großes Kundentreffen an. Gleichzeitig freuen wir uns immer wieder darauf, neue Menschen und Unternehmen aus der Branche kennenzulernen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

Was wir aus Nürnberg mitnehmen
In diesem Jahr haben wir besonders deutlich wahrgenommen, dass das Spannungsfeld für viele Unternehmen größer wird. Externe Faktoren wie steigende oder schwankende Sprit- und Materialkosten lassen sich nur begrenzt beeinflussen. Gleichzeitig hören wir häufiger, dass der Auftragsvorlauf kürzer wird und sich Entwicklungen schneller verändern können als noch vor einigen Jahren.

Damit wächst auch die Bedeutung eines guten Überblicks über das eigene Unternehmen. Wenn sich Rahmenbedingungen kurzfristiger verändern, reicht es nicht, erst Monate später zu sehen, wie sich Umsatz, Kosten oder Produktivität entwickelt haben. Entscheidend ist, frühzeitig zu erkennen, wo das Unternehmen steht und ob die tatsächliche Entwicklung noch zur Planung passt.

Genau darauf zielte auch der Vortrag unseres Kollegen Marcel Lehmeier im GaLaBau Experten-Forum vom BGL am vierten Messetag ab. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Unternehmen mithilfe aktueller Kennzahlen Entwicklungen frühzeitig erkennen und rechtzeitig reagieren können.

Genau deshalb war der Soll-Ist-Vergleich in vielen Gesprächen ein Thema. Er ist kein theoretisches Controlling-Instrument, sondern dient als praktische Grundlage für Entscheidungen im laufenden Geschäft. Welche Bereiche entwickeln sich wie geplant? Wo verändern sich Kosten? Stimmen Umsatz und geleistete Stunden noch mit den Annahmen überein? Und wo sollte gegebenenfalls frühzeitig nachgesteuert werden?

Unser Eindruck aus den Gesprächen in Nürnberg: Planbarkeit wird nicht einfacher. Umso wichtiger wird Transparenz im eigenen Unternehmen.

Daneben haben wir natürlich noch viele weitere Themen mitgenommen, von Digitalisierung und KI über Mitarbeiterführung bis hin zu strategischen Fragen. Vor allem aber bleiben die vielen persönlichen Begegnungen.

Danke für die vielen offenen Gespräche, bekannten Gesichter und neuen Begegnungen. Genau das macht die GaLaBau für uns aus. Deshalb freuen wir uns schon jetzt auf 2028!

Bild: GaLaBau 2026

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